Gegründet. Und jetzt?

Alle Pflichten deiner neuen Firma – mit Datum und Frist.

Zehn Fragen zu Rechtsform, Stadium und Sitz. Daraus entsteht dein Pflichtenplan mit echten Fälligkeitsdaten, ein Fristenkalender und eine Ablage, die weiß, wie lange was aufzubewahren ist – jede Pflicht mit dem Paragrafen dahinter, aus dem sie stammt.

Das Cockpit von novaKlarwerk: Wochenbriefing, Übergabe-Score, Kennzahlen zu Kontostand und offenen Verbindlichkeiten sowie die Liste der zuerst zu erledigenden Pflichten
Bildschirmfoto aus der Anwendung mit einem Beispielmandanten.
  • DSGVO-Konformität: Auftragsverarbeitungsvertrag vorhanden, Auskunft und Löschung selbst auslösbar.
  • ISO-zertifizierte Server: Rechenzentrum Falkenstein, zertifiziert ist der Betreiber Hetzner, nicht wir.
  • Tägliche Backups: Daten werden täglich gesichert.
  • TLS- und AES-Verschlüsselung auf dem Transportweg und im Speicher.
  • Zerberus-Hackerschutz: aktive Überwachung und Abwehr auf dem Server.
Die Ausgangslage

Dein Unternehmen ist längst digital. Nur leider in zehn verschiedenen Richtungen.

Onlinebanking hier, Rechnungsprogramm da, Belege im Postfach, Fristen im Kopf, eine Tabelle für den Rest. Jedes Werkzeug kennt seinen Ausschnitt. Keines kennt dein Unternehmen.

  • Bankkonto
  • Ausgangsrechnungen
  • Eingangsbelege
  • E-Mails
  • Fristen
  • Zahlungen
  • Aufgaben
  • Steuerberater
  • Verträge
  • Tabellen

Du bist Unternehmer geworden, um dein Unternehmen aufzubauen. Nicht, um abends herauszufinden, welche kaufmännische Aufgabe du vergessen hast.

In novaKlarwerk laufen diese Inseln in einem Bestand zusammen. Nicht, damit alles an einem Ort liegt — sondern damit etwas daraus folgen kann.

Der Gedanke dahinter

Ein Vorgang kommt herein. Klarwerk stellt den Zusammenhang her. Du bekommst die nächste Handlung.

Ein Ablagesystem sammelt. Ein Buchhaltungsprogramm bucht. Beides beantwortet nicht die Frage, mit der man morgens vor dem Rechner sitzt.

  1. Was ist passiert

    Eine Abbuchung auf dem Konto. Eine Rechnung im Postfach. Ein Schreiben vom Finanzamt. Ein Datum, das aus deinem Geschäftsjahr folgt.

  2. Was hängt damit zusammen

    Klarwerk sucht das Gegenstück: die Rechnung zur Zahlung, den Beleg zur Abbuchung, den Paragrafen zur Pflicht. In einem Bestand — nicht in vier Programmen.

  3. Was folgt daraus

    Findet sich das Gegenstück, ist der Vorgang erledigt und du erfährst nichts davon. Findet es sich nicht, entsteht eine Aufgabe — mit dem Grund, warum es sie gibt.

Ein Fall, an dem man den Unterschied sieht

Auf dem Konto

1.190,00 € gehen ein. Verwendungszweck: „Zahlung".

Im Bestand

Zwei offene Rechnungen über genau denselben Betrag. Ein Wartungsvertrag und eine Abschlagsrechnung.

Was Klarwerk tut

Nichts. Es legt beide nebeneinander und sagt, warum es sich nicht entscheidet.

Der Betrag allein reicht nie für eine Zuordnung. Es muss zusätzlich ein identifizierendes Merkmal treffen — Rechnungsnummer, IBAN oder Name. Sonst gleicht das Programm die falsche Rechnung aus und mahnt die richtige, und niemand merkt es, bis der Kunde anruft.

Der Morgen

„Was muss ich heute tun?“ soll dich nicht mehr kosten als einen Blick.

Pflichten aus dem Gesetz und Fristen aus deinen Dokumenten stehen in einer Liste. Nicht in zweien — sonst musst du sie selbst zusammensetzen, und genau das ist die Arbeit, die du loswerden wolltest.

Muster GmbH

Übersicht · heute

Demo-Ansicht
Kontostand18.420 €
Offene Forderungen7.310 €
Offene Verbindlichkeiten9.840 €
Kritisch offen1
Übergabe-Score68 %

Nach Abzug der offenen Verbindlichkeiten verbleiben 8.580 € Liquidität.

  • Umsatzsteuer-Voranmeldung Q3

    Frist · § 18 UStG · fällig in 6 Tagen

  • Rechnung 2026-0184 überfällig

    Frist · seit 14 Tagen · 1.428,00 €

  • Beleg fehlt zu einer Abbuchung über 249,00 €

    Pflicht · § 14 UStG · seit gestern offen

  • Offenlegung des Jahresabschlusses

    Frist · § 325 HGB · fällig 31.12.

  • Statusfeststellung für den Fremd-Geschäftsführer

    Pflicht · § 7a SGB IV · ohne gesetzliches Datum

Demo-Werte. Die Muster GmbH gibt es nicht — wir zeigen hier keine Kundendaten.

Jede Zeile sagt, woher sie kommt

„Pflicht“ heißt: sie steht im Gesetz und gilt für deine Rechtsform. „Frist“ heißt: sie stammt aus deinem Geschäftsjahr oder aus einem Dokument, das hereingekommen ist. Daneben steht der Paragraf. Du sollst nicht glauben müssen, dass etwas zu tun ist — du sollst nachsehen können.

Und was ohne Datum ist, bekommt keines angedichtet

Manche Pflichten haben keine kalendarische Frist, sondern eine Bedingung — „innerhalb einer Woche nach Betriebsaufnahme“. Klarwerk rechnet daraus kein Datum aus, sondern stellt sie hinter alles Datierte. Ein erfundenes Fälligkeitsdatum auf einer Pflicht nach § 15a InsO wäre eine Aussage, für die niemand einsteht.

Ein Tag mit novaKlarwerk

Das System arbeitet mit. Auch wenn du gerade nicht am Rechner sitzt.

Fünf Vorgänge eines gewöhnlichen Tages. Drei davon erledigt Klarwerk, ohne dich zu fragen. Zwei brauchen dich — und die stehen dann auch da.

07:45

Was passiert

Auf dem Konto gehen 2.380,00 € ein. Im Verwendungszweck steht eine Rechnungsnummer.

Was Klarwerk erkennt

Rechnungsnummer, Betrag und die IBAN des Kunden treffen dieselbe offene Forderung. Drei Merkmale, eines davon identifizierend.

Was daraus wird

Rechnung ausgeglichen, offener Posten weg. Keine Aufgabe für dich.

09:12

Was passiert

Eine Abbuchung über 249,00 € an einen Softwareanbieter erscheint im Kontoauszug.

Was Klarwerk erkennt

Kein Beleg im Bestand passt dazu. Ohne Beleg gibt es keinen Vorsteuerabzug und keine saubere Buchung.

Was daraus wird

Aufgabe „Beleg fehlt“ — mit Betrag, Datum und Empfänger, damit du weißt, wonach du suchst.

11:30

Was passiert

Eine Eingangsrechnung landet als PDF im Postfach und wird abgeholt.

Was Klarwerk erkennt

In der PDF steckt eine ZUGFeRD-XML. Die Beträge werden gelesen, nicht geschätzt — das Sprachmodell wird für sie gar nicht erst gefragt.

Was daraus wird

Buchungsvorschlag mit Herkunft „gelesen“ und geprüften Summen. Du bestätigst.

14:00

Was passiert

Eine Zahlung über 1.190,00 € kommt an. Zwei offene Rechnungen lauten auf denselben Betrag.

Was Klarwerk erkennt

Kein identifizierendes Merkmal trifft, und die beiden Kandidaten liegen zu dicht beieinander, um einen davon vorzuziehen.

Was daraus wird

Klarwerk ordnet nichts zu. Es legt beide nebeneinander, mit den Merkmalen, die für und gegen jeden sprechen. Du entscheidest in einem Klick.

17:00

Was passiert

Du öffnest die Übersicht.

Was Klarwerk zeigt

Übergabe-Score, offene Posten, Liquidität nach Abzug der Verbindlichkeiten und die Fristen der nächsten Wochen.

Was offen ist

Eine Aufgabe: der Beleg von 09:12. Der Rest des Tages hat dich nichts gekostet.

Nicht jeder Vorgang braucht deine Aufmerksamkeit. Klarwerk zeigt dir die, die sie brauchen — und begründet, warum.

Bank & Zahlungen

Deine Kontobewegungen gehören zu deinem Unternehmen. Also sollten sie auch dort verstanden werden.

Kontoauszug einlesen — als CAMT (ISO 20022), MT940 oder CSV. Ab da ist eine Zahlung keine Zeile im Banking mehr, sondern ein Vorgang, der ein Gegenstück hat.

Woran Klarwerk eine Zahlung erkennt

Acht Merkmale werden geprüft, und jedes trägt einen Satz mit sich, der einem Menschen sagt, woraus der Treffer entstanden ist:

  • Rechnungsnummer
  • IBAN
  • Name
  • Betrag
  • Verwendungszweck
  • Fälligkeit
  • Zeitnähe
  • Historie

Der Betrag ist dabei eine Bestätigung, kein Beweis. Zwei Rechnungen über 1.190,00 € sind der Normalfall, nicht die Ausnahme.

Drei mögliche Ausgänge — und keiner davon ist geraten

  • Eindeutig Ein identifizierendes Merkmal trifft und kein zweiter Kandidat kommt nah heran. Der Posten wird ausgeglichen.
  • Mehrdeutig Zwei Kandidaten liegen dicht beieinander. Klarwerk entscheidet nicht, sondern legt beide vor — mit den Merkmalen, die je dafür sprechen.
  • Kein Treffer Der Umsatz landet unter „Ungeklärt“ und bleibt sichtbar. Er verschwindet nicht, nur weil niemand ihn zuordnen konnte.

Zahlungen vorbereiten, nicht auslösen

Aus den fälligen Verbindlichkeiten entsteht ein Zahllauf als SEPA-Überweisungsdatei im Format pain.001.001.09. Die lädst du in dein eigenes Banking und gibst sie dort frei. Klarwerk fasst dein Geld nicht an.

Was hier noch fehlt

Ein automatischer Abruf deiner Umsätze bei der Bank. Der Weg dafür ist gebaut, der Zugang beim Bankdienstleister ist noch nicht freigeschaltet. Bis dahin ist es der Kontoauszug, den du selbst einliest — und wir schreiben es hier hin, statt es zu verschweigen.

Ausgangsbelege

Von der Leistung bis zum Geld auf dem Konto bleibt es ein Vorgang.

Angebot, Auftragsbestätigung, Lieferschein und Rechnung sind nicht vier Programme mit vier Nummernkreisen. Es ist derselbe Beleg in verschiedenen Zuständen — Positionen, Summen, PDF und Versand bleiben dieselben.

  1. 01AngebotKunde und Artikel aus dem Stamm, Positionen erfassen.
  2. 02AuftragWandelt das Angebot, statt es abzuschreiben.
  3. 03LieferscheinDieselben Positionen, andere Belegart.
  4. 04RechnungPDF und XRechnung aus derselben Quelle.
  5. 05VersandMit Vorlage je Mandant, nicht mit Standardtext.
  6. 06ZahlungseingangWird auf dem Kontoauszug wiedererkannt.
  7. 07AusgeglichenDer offene Posten fällt aus der Liste.

E-Rechnung, aus derselben Rechnung

Die XRechnung nach UBL 2.1 entsteht aus demselben Beleg wie das PDF — dieselben Summen, kein zweites Dokument, das auseinanderlaufen kann. Ab dem 01.01.2027 ist das für Unternehmen über 800.000 € Vorjahresumsatz Pflicht (§ 14 UStG).

Nummernkreise, die sich nicht ins Gehege kommen

Jede Belegart hat ihren eigenen fortlaufenden Kreis. Zwei Kreise mit demselben Anfang weist Klarwerk beim Speichern ab — eine doppelte Rechnungsnummer fällt sonst erst bei der Betriebsprüfung auf.

Ein Mahnlauf, der nie von selbst losgeht

Du löst ihn aus und siehst vorher, wen er trifft. Die Ausgelassenen stehen gleichberechtigt daneben — wer nur die Fälligen sieht, erfährt nicht, dass zehn Rechnungen nie verschickt wurden.

Verzugszinsen sind eine Eingabe und keine feste Zahl im Programm: sie hängen am Basiszinssatz der Bundesbank (§ 247 BGB) und daran, ob ein Verbraucher beteiligt ist (§ 288 BGB). Gebucht werden sie beim Zahlungseingang, nicht beim Mahnen (§ 252 HGB).

Eingangsbelege

Beleg rein. Klarheit raus.

Tankquittung, Softwarerechnung, Lieferantenrechnung, Bewirtung, Versicherung, Hardware. Du sollst nicht überlegen müssen, wo das hingehört — und schon gar nicht, ob die Zahlen richtig übernommen wurden.

  1. 01ErkennenWas ist das wirklich für eine Datei — nicht, was der Browser behauptet.
  2. 02Anhang suchenSteckt in der PDF eine E-Rechnung als XML?
  3. 03LesenWas exakt vorliegt, wird gelesen. Punkt.
  4. 04FragenErst was übrig bleibt, geht an das Sprachmodell.
  5. 05PrüfenSummen, IBAN und USt-ID werden gerechnet, nicht gefragt.

Fünfzehn Eingangsformate, als fester Prüfbestand

Nicht als Versprechen, sondern als Sammlung echter Dateien, gegen die bei jeder Änderung geprüft wird:

  • XRechnung (UBL)
  • ZUGFeRD als XML
  • ZUGFeRD in der PDF
  • PDF/A-3
  • Digitale PDF
  • Scan ohne Textebene
  • Foto als PNG
  • Gutschrift
  • Excel (.xlsx)
  • Excel alt (.xls)
  • CSV
  • CAMT
  • MT940

Was die KI darf — und was nicht

  • Gelesen schlägt geraten. Wo ein exakter Wert vorliegt, wird er nicht zur Bestätigung vorgelegt. Ein gelesener Betrag ist kein Vorschlag.
  • Jede Angabe trägt ihre Herkunft und ihre Sicherheit. Gelesen, erkannt, geschätzt oder von dir eingetragen — das steht am Feld, nicht im Kleingedruckten. Wo die Erkennung unsicher ist, sieht man es.
  • Fällt die KI aus, bleibt das Gelesene stehen. Es gibt keinen Ersatzwert und kein stilles Ausweichen auf eine Voreinstellung. Ein erfundener Betrag ist schlimmer als ein fehlender, weil man ihm nicht ansieht, dass er fehlt.

Und wenn du die KI gar nicht willst: Pflichten, Fristen, Buchhaltung und Ablage funktionieren ohne sie. Für Unterlagen, die niemand analysieren soll, gibt es den Tresor — gleicher Speicher, ausdrücklich ohne KI und ohne Verzeichnis.

Zahlen verstehen

Du musst dein Unternehmen verstehen. Nicht jeden Buchungsschlüssel.

Es gibt eine Ebene für dich und eine für deinen Steuerberater. Beide lesen denselben Bestand — die Zahl auf deiner Übersicht wird nicht ein zweites Mal gerechnet.

Was du siehst

  • Was auf dem Konto ist
  • Was dir noch jemand schuldet
  • Was du noch bezahlen musst
  • Was strittig oder überzahlt ist
  • Was nach Abzug übrig bleibt
  • Wie weit deine Pflichten sind
  • Wie übergabefertig die Buchhaltung ist

In normaler Sprache, auf einer Seite.

Was darunter passiert

  • Doppelte Buchführung auf Basis SKR03
  • Journal mit Festschreibung
  • Kontenplan und Kontenblätter
  • Buchungsstapel und offene Posten
  • BWA, GuV, Bilanz, Summen & Salden
  • Kostenstellen
  • EÜR oder Jahresabschluss — je nach Rechtsform
  • Anlagenverzeichnis mit Abschreibung
  • Kassenbuch mit laufendem Saldo
  • Bewirtung (§ 4 Abs. 5 EStG) und Reisekosten
  • Umsatzsteuer-Voranmeldung und Zusammenfassende Meldung
  • DATEV-Export des Buchungsstapels

Für den, der es fachlich braucht.

Ein Beispiel für den Unterschied: Eine Verbindlichkeit gilt nicht als bezahlt, weil jemand ein Häkchen setzt. Sie wird ausgeglichen, indem ihr eine Zahlung zugeordnet wird. Sonst wäre der Posten aus der Liste, das Geld nirgends gebucht und die Bilanz um den Betrag falsch — der stillste Fehler, den ein Buchhaltungsprogramm machen kann.

Liquidität

Umsatz klingt gut. Liquidität entscheidet.

Klarwerk schreibt sechs Monate fort: Kontostand heute, erwartete Einnahmen, feste Kosten — und die offenen Verbindlichkeiten in dem Monat, in dem sie wirklich fällig werden.

Startsaldo 18.420 € · offene Verbindlichkeiten 9.840 €, verteilt auf ihre Fälligkeitsmonate. Demo-Werte.

In den nächsten sechs Monaten bleibt der Saldo positiv.

Liquiditätsvorschau über sechs Monate, Demo-Werte
MonatStartFälligEnde
Monat 118.420 €4.200 €16.720 €
Monat 216.720 €2.100 €17.120 €
Monat 317.120 €1.800 €17.820 €
Monat 417.820 €900 €19.420 €
Monat 519.420 €540 €21.380 €
Monat 621.380 €300 €23.580 €

Wird ein Monat negativ, steht der Monat da

Nicht „Achtung, Liquiditätsrisiko“, sondern: in welchem Monat es kippt und um wie viel. Das ist eine Fortschreibung deiner eigenen Zahlen, keine Prognose — Klarwerk erfindet keine Zahlungseingänge, die du nicht erwartest.

Und auf der Übersicht steht es auch

Übersteigen die offenen Verbindlichkeiten den Kontostand, sagt Klarwerk es dir mit dem Hinweis auf § 15a InsO. Ob eine Insolvenzantragspflicht besteht, beurteilt Klarwerk ausdrücklich nicht — dafür brauchst du deinen Berater.

Handlungswissen

Nicht nur wissen, was eine Pflicht bedeutet. Wissen, was du jetzt tun musst.

Im Netz steht, was allgemein gilt. „Frag Nova“ beantwortet dieselbe Frage mit deinen Zahlen daneben — und sagt dazu, worauf die Antwort sich stützt.

Warum ist meine Umsatzsteuerzahllast so hoch?

Zusammenfassung

Deine Zahllast steigt, weil in diesem Quartal ungewöhnlich wenig Vorsteuer gegenübersteht.

Aus deinem Bestand
  • Umsatzsteuer aus Erlösen4.180,00 €
  • Abziehbare Vorsteuer612,00 €
  • Ausgaben ohne Vorsteuerzeile7
  • Belege ohne Pflichtangaben3
Risiken

Drei Belege erfüllen die Pflichtangaben nach § 14 UStG nicht — für sie gibt es keinen Vorsteuerabzug, solange das so bleibt.

Deine nächsten Schritte
  1. Die drei unvollständigen Belege beim Aussteller korrigieren lassen.
  2. Bei den sieben Ausgaben ohne Vorsteuerzeile prüfen, ob sie steuerfrei sind oder Reverse-Charge.
  3. Voranmeldung erst danach abschließen.
Quellen: dein Bestand · Wissensbasis · § 14, § 15 UStG Quellenlage: bestätigt

Beispielantwort mit Demo-Werten.

Jede Antwort sagt, worauf sie steht

Woher die Zahlen kommen, welche Quelle die Regel trägt — und wenn die Lage unklar ist, steht „unklar, bitte prüfen“ da statt einer glatten Antwort.

Und was sie nicht ist

Keine Rechts- oder Steuerberatung. Sie ordnet vorhandenes Recht deiner Lage zu und nennt die Fundstelle, damit die Rückfrage bei deinem Berater kurz wird.

Der Unterschied

Der Unterschied ist nicht, was Klarwerk kann. Sondern dass die Dinge zusammengehören.

Jedes einzelne Stück gibt es auch woanders. Was es woanders nicht gibt, ist die Linie dazwischen.

  1. BankumsatzEine Zeile aus dem Kontoauszug.
  2. Rechnung oder BelegDas Gegenstück, das den Vorgang erklärt.
  3. BuchungAufwand gegen Verbindlichkeit, Zahlung getrennt davon.
  4. Offener PostenEntsteht, wenn etwas noch nicht ausgeglichen ist.
  5. AufgabeEntsteht, wenn etwas fehlt — mit Grund.
  6. FristRechnet sich aus deinem Geschäftsjahr.
  7. ÜbersichtAm Ende steht eine Zahl, die stimmt.

Deshalb reicht es nicht, jedes dieser Werkzeuge einzeln zu haben. Solange sie nichts voneinander wissen, bleibt die Arbeit dazwischen bei dir.

Mehr als ein Pflichtenplan

Alles, was aus Unternehmenspflichten tägliche Arbeit macht – an einem Ort.

novaKlarwerk verbindet Pflichten und Fristen mit den Unterlagen, Zahlen und Prozessen, die daraus entstehen.

01

Pflichten & Fristen

Persönlicher Plan, Fälligkeiten und nächste Schritte für das eigene Unternehmen.

02

novaKlarwerk KI

Dokumente lesen, Informationen erkennen und Vorschläge vorbereiten – die Entscheidung bleibt beim Nutzer.

03

Dokumente

Posteingang, selbstsortierende Ablage, Verträge und geschützte Unterlagen.

04

Buchhaltung & Finanzen

Doppelte Buchführung, offene Posten, Bank, Auswertungen und Liquiditätsblick.

05

Rechnungen & Steuern

Rechnungen, Forderungen, Mahnwesen sowie Vorbereitung wiederkehrender steuerlicher Aufgaben.

06

Steuerberater & Betrieb

Übergabe, Beraterzugang, DATEV-Export sowie zentrale Unternehmensdaten.

Das ist nur der Überblick.

Alle Funktionen entdecken
Zusammenarbeit

Damit dein Steuerberater nicht erst herausfinden muss, was du den ganzen Monat gemacht hast.

Der Übergabe-Score sagt nicht „gut“ oder „schlecht“. Er sagt, was konkret noch fehlt — vor dem Termin, nicht danach.

Sechs Prüfpunkte, gewichtet

  • Belege mit vollständigen Pflichtangaben (§ 14 UStG)
  • Belege geprüft und verbucht
  • Keine offenen Dubletten
  • Ausgaben mit Vorsteuer-Aufschlüsselung
  • Keine überfälligen offenen Posten
  • Post vom Finanzamt bearbeitet

Jeder Punkt, der nicht voll erfüllt ist, nennt seinen Grund im Klartext: „3 Beleg(e) unvollständig“, „7 Ausgabe(n) ohne Vorsteuerzeile — prüfen, ob steuerfrei oder Reverse-Charge“. Und wenn noch nichts erfasst ist, steht dort nicht „0 %“, sondern dass noch nichts gemessen werden kann.

Ein eigener Zugang, kein geteiltes Passwort

Dein Berater bekommt einen eigenen Zugang. Fünfzehn Bereiche lassen sich einzeln freigeben:

  • Belege
  • Buchungen
  • Journal
  • Konten
  • Offene Posten
  • Bank
  • Kasse
  • Anlagen
  • Umsatzsteuer
  • Auswertungen
  • DATEV
  • Rückfragen
  • Monatsprüfung
  • Jahresprüfung
  • Lohn

Lohn wird nie im Paket vergeben. Wer Belege bucht, hat keinen Grund, Gehälter, Steuerklassen und Krankenkassen deiner Belegschaft zu sehen — im Zweifel Art. 9 DSGVO. Diese Auslassung steht nicht nur in der Oberfläche, sondern in der Rechteprüfung der Datenbank.

DATEV-Export

Der Buchungsstapel geht als DATEV-Datei an die Kanzlei. Nicht als Sammlung von PDFs, die dort jemand abtippt.

Rückfragen werden Aufgaben

Fragt dein Berater nach einem Beleg, landet das bei dir als Aufgabe mit Bezug — nicht in einem E-Mail-Verlauf, den beide Seiten durchsuchen müssen.

Jeder Zugriff steht im Protokoll

Wer wann was gesehen hat, ist nachlesbar. Das schützt beide Seiten — auch deinen Berater.

Klarwerk ersetzt deinen Steuerberater nicht und will es nicht. Es sorgt dafür, dass er nicht mit Sortieren anfangen muss.

Nachprüfbar

Was wir belegen können — und was nicht.

Jeder Punkt hier lässt sich in der Datenschutzerklärung oder im Produkt selbst nachlesen. Wir nennen dabei Ross und Reiter: welcher Betreiber deine Daten hostet, an welchem Ort, und welches Unternehmen die KI-Analyse durchführt. Wo wir nichts belegen können, behaupten wir nichts.

Belege verschlüsselt, bevor sie den Rechner verlassen

Belege, Kontakte, Verträge und deine hochgeladenen Dateien werden im Browser verschlüsselt (AES-GCM, 256 Bit). Der Schlüssel dafür wird aus deinem Passwort abgeleitet (PBKDF2-SHA256, 600.000 Runden) oder aus deinem Wiederherstellungsschlüssel. Auf dem Server liegt davon Geheimtext. Deine Buchhaltung verschlüsselt der Server — damit mehrere Mitarbeiter gleichzeitig buchen können und der Server dafür rechnen kann.

Kein Nachschlüssel zu deinen Belegen — auch nicht für uns

Belege, Kontakte, Verträge und Dateien können wir nicht lesen und deshalb auch nicht wiederherstellen. Passwort weg und Wiederherstellungsschlüssel weg heißt: diese Daten sind weg. Für die Buchhaltungsdaten gilt das nicht — deren Schlüssel liegt auf unserem Server, wir sind dort technisch in der Lage zu entschlüsseln, und wir tun es nur, soweit der Betrieb oder deine Weisung es verlangt. Beides steht ausführlich in der Datenschutzerklärung.

Server in Deutschland, Standort benannt

Anwendung, Datenbank, Dateiablage und Sicherungen laufen im Rechenzentrum Falkenstein/Vogtland der Hetzner Online GmbH. Ein Auftragsverarbeitungsvertrag liegt vor. Hetzner betreibt dort ein nach ISO/IEC 27001 zertifiziertes Informationssicherheits-Managementsystem — das Zertifikat gehört Hetzner, nicht uns.

Getrennte Datenhaltung

Jeder Mandant hat eine eigene Dateiablage. Die Trennung wird auf Datenbankebene erzwungen, nicht erst in der Oberfläche.

Änderungsprotokoll, das man nicht wegräumen kann

Nutzeraktionen werden serverseitig hash-verkettet protokolliert. Aus der Anwendung heraus ist dieses Protokoll nicht löschbar — sonst wäre es als Nachweis wertlos.

KI-Verarbeitung offen benannt

Dokumentenanalyse und Wissensantworten laufen über Anthropic PBC als Auftragsverarbeiter. Das steht so in der Datenschutzerklärung, nicht im Kleingedruckten. Ohne KI-Funktionen bleibt novaKlarwerk benutzbar.

Export als ein Archiv, im Browser gebaut

Auskunft und Datenübertragbarkeit (Art. 15/20 DSGVO): der vollständige Bestand als ZIP — Buchhaltung, Belege, Adressbuch, Ablage und Änderungsprotokoll als JSON, dazu alle hochgeladenen Dateien. Gebaut wird das Archiv im Browser: Belege, Kontakte, Verträge und Dateien entschlüsselt dabei dein Browser. Die Buchhaltungsdaten entschlüsselt unser Server, der sie auch verschlüsselt hat, und gibt sie dem Browser für das Archiv mit.

Löschen ist Selbstbedienung — mit einer benannten Ausnahme

Konto und Mandantendaten lassen sich in der Anwendung selbst löschen (Art. 17 DSGVO) — ohne Support-Ticket und ohne Rückfrage. Rechnungen, die wir dir gestellt haben, bleiben davon ausgenommen: sie liegen im Aetheris Account und unterliegen der Aufbewahrungspflicht. Hat es nie eine Rechnung gegeben, wird auch dort alles mitgelöscht — welcher der beiden Fälle eintritt, sagen wir dir direkt nach dem Löschen.

Rechtstexte vollständig

Impressum, Datenschutzerklärung, AGB und ein Auftragsverarbeitungsvertrag sind vorhanden und ohne Konto einsehbar.

Sicherung mit Protokoll

Datenbank und Dateiablage werden jede Nacht um 04:00 Uhr gesichert, jeder Lauf wird protokolliert und die Sicherungen liegen verschlüsselt. Ein zweiter Wirt an einem anderen Standort holt sie nächtlich ab — der Produktivserver hat dorthin keinen Zugang und kann die Auslagerung deshalb auch nicht löschen. Der Schlüssel zum Aufsperren liegt nur dort, zusätzlich kennwortgeschützt. Einmal die Woche wird eine Sicherung testweise zurückgespielt und gezählt, ob dabei alles ankommt — unbeaufsichtigt und protokolliert.

Ein Wächter auf dem Server

Ein eigener Dienst überwacht laufend die Prozesse auf dem Wirt. Bei einem kritischen Fund sichert er zuerst die Beweise, trennt den betroffenen Dienst dann vom Netz und hält ihn an — in dieser Reihenfolge, damit die Spur nicht mit dem Angriff verschwindet.

Deine Rechnungen überdauern die Kündigung

Zu deiner Gesellschaft wird im Aetheris Account — dem Abrechnungssystem desselben Anbieters — ein Kundenkonto geführt. Dort liegen Vertrag und Rechnungen, und dort bleiben sie abrufbar, auch wenn du novaKlarwerk nicht mehr nutzt. Wir müssen sie aufbewahren; dich dafür weiter für ein Programm zahlen zu lassen, wäre die falsche Antwort darauf.

Zahlung läuft nicht durch novaKlarwerk

Abrechnung, Rechnungen und Zahlungsmittel liegen im Aetheris Account. In novaKlarwerk selbst gibt es keine Kartendaten und keine Zahlungsdatei, die jemand abfangen könnte.

Was hier fehlt, fehlt mit Absicht: novaKlarwerk ist ein junges Produkt. Wir haben keine Kundenstimmen, keine Nutzerzahlen und keine Fallstudien, die wir zeigen könnten. Statt Platzhalter-Logos oder erfundener Bewertungen steht hier nichts.

Und eine Klarstellung zum ISO-Zertifikat: nach ISO/IEC 27001 zertifiziert ist das Rechenzentrum unseres Betreibers Hetzner Online, nicht novaKlarwerk. Wir selbst tragen kein Sicherheitszertifikat. Wer eine eigene Zertifizierung als Bedingung braucht, bekommt sie von uns heute nicht.

Was nicht im Browser verschlüsselt wird, benennen wir: Deine Buchhaltungsdaten verschlüsselt unser Server, nicht dein Browser — dort sind wir technisch in der Lage zu entschlüsseln (siehe oben). Und wer die automatische Postabholung nutzt, hinterlegt dafür Zugangsdaten seines Postfachs, und die abgeholten Nachrichten müssen serverseitig verarbeitet werden. Auch diese Strecke ist deshalb nicht Zero-Knowledge. Wer das nicht will, lädt seine Belege selbst hoch — alles andere funktioniert unverändert.

Wenn du einen Beleg brauchst, den wir noch nicht haben, sag es uns — wir antworten ehrlich, statt etwas zu konstruieren.

Preis

Weniger, das du selbst zusammensuchen musst. Ein Preis, eine Zeile auf der Rechnung.

69 € netto je Monat, voller Funktionsumfang

82,11 € brutto (19 % USt) — monatlich, je Lizenz.

Eine Lizenz ist eine Gesellschaft. Führst du mehrere Gesellschaften in novaKlarwerk, braucht jede ihre eigene.

  • 30 Tage Probezeit ab Anlage der Gesellschaft, mit vollem Funktionsumfang. Sie läuft unabhängig vom Zahlungsstand bis zu ihrem Ende.
  • Ein fester Preis. Keine Abrechnung nach Verbrauch, keine Staffel, die im zweiten Monat zuschlägt.
  • Alle Funktionen sind enthalten. Es gibt keine gesperrte Stufe, die du erst freikaufen müsstest.
  • Monatlich — keine Mindestlaufzeit, keine Kündigungsfrist.
  • Konto und Mandantendaten jederzeit selbst löschbar, Unterlagen vorher exportierbar. Bereits gestellte Rechnungen bleiben im Aetheris Account — aufbewahrungspflichtig und für dich abrufbar.

Was das für dich heißt

Du entscheidest dich in novaKlarwerk für ein Abo. Rechnungsstellung und Zahlung laufen danach über den Aetheris Account, das Abrechnungssystem des Hauses — nicht über novaKlarwerk. Was daraus folgt, steht hier, damit du es vorher weißt und nicht hinterher.

  • Du siehst den Preis, bevor du zustimmst. Er steht beim Buchen vor dir — nicht in einer E-Mail, die im Spam landen kann, und nicht erst auf der Rechnung.
  • Kein automatischer Übergang. Ein Konto wird nicht kostenpflichtig, ohne dass du selbst zustimmst.
  • Ohne Abo wird nichts abgebucht. Solange du dich nicht für einen Tarif entschieden hast, gibt es kein Zahlungsmittel und keine Rechnung.
  • Deine Daten bleiben deine. Wenn dir der Preis nicht passt, exportierst du deine Unterlagen und löschst das Konto.
Passt es zu dir?

Acht Rechtsformen sind freigeschaltet.

Dafür ist novaKlarwerk gebaut

Für diese Rechtsformen liegen Pflichtenkatalog, Fristenberechnung und Steuermodule vollständig vor:

  • GmbH
  • UG (haftungsbeschränkt)
  • Einzelunternehmen
  • e. K.
  • Freiberufler
  • GbR
  • OHG
  • KG

Vorbereitet, aber bewusst noch nicht freigeschaltet — die Fachlogik dafür ist nicht fertig, und eine halb ausgelieferte Rechtsform wäre schlimmer als keine:

  • AG — noch nicht wählbar
  • gGmbH — noch nicht wählbar
  • GmbH & Co. KG — noch nicht wählbar
  • Stiftung — noch nicht wählbar

Dafür ist es nicht gebaut

  • Es ersetzt keinen Steuerberater. Es bereitet dessen Arbeit vor und macht die Übergabe kürzer.
  • Es ist keine Rechts- oder Steuerberatung. Es ordnet, terminiert und nennt die Fundstelle — die Beurteilung deines Einzelfalls bleibt bei deinem Berater.
  • Es ist kein Konzernwerkzeug. Mehrere Gesellschaften unter einem Dach sind noch nicht abgebildet.

Deine Rechtsform fehlt?

Schreib uns, welche du brauchst. Wir sagen ehrlich, ob und wann sie kommt — und erfinden keinen Termin.

kontakt@aetheris-gmbh.de

Bevor du startest

Die Fragen, die an dieser Stelle wirklich kommen.

Muss ich Buchhaltung können, um damit zu arbeiten?

Nein. Die Oberfläche, mit der du täglich zu tun hast, spricht in normalen Worten: was auf dem Konto ist, was offen ist, was zu tun ist. Die fachliche Ebene — Konten, Buchungssätze, Journal — liegt darunter und ist für den da, der sie braucht.

Was du entscheidest, sind die Grundeinstellungen: Kontenrahmen, Steuerschlüssel, Bankkonto. Erst danach schreibt Klarwerk etwas fest. Geratene Konten kommen nicht in den Buchungsstapel.

Ersetzt novaKlarwerk meinen Steuerberater?

Nein, und das soll es auch nicht. novaKlarwerk sorgt dafür, dass Belege sortiert, Fristen bekannt und Buchungen vorbereitet sind, wenn du zum Steuerberater gehst. Die Beurteilung deines Einzelfalls und alles, was Berufsträgern vorbehalten ist, bleibt dort.

Ist das Rechts- oder Steuerberatung?

Nein. novaKlarwerk gibt Struktur, Fristen und Fundstellen — es ordnet vorhandenes Recht deiner Situation zu. Eine rechtliche Bewertung deines Einzelfalls ist das ausdrücklich nicht.

Kommen meine Kontoumsätze automatisch herein?

Heute nicht. Du liest den Kontoauszug ein — als CAMT, MT940 oder CSV — und ab da läuft die Zuordnung zu Rechnungen und Belegen automatisch. Der Weg für einen direkten Bankabruf ist gebaut, der Zugang beim Bankdienstleister ist aber noch nicht freigeschaltet. Wir schreiben das hier hin, damit du es vor der Anmeldung weißt.

Zahlungen löst novaKlarwerk grundsätzlich nicht aus. Es erzeugt eine SEPA-Überweisungsdatei, die du in deinem eigenen Banking freigibst.

Woher weiß ich, dass die Fristen stimmen?

Jede Pflicht trägt die Rechtsgrundlage und ein Stand-Datum. Der Pflichtenkatalog ist Teil des Programmcodes und wird versioniert gepflegt: Eine Gesetzesänderung ist eine neue Programmversion, keine stille Änderung im Hintergrund.

Trotzdem gilt: Prüf kritische Termine mit deinem Berater gegen. Wir stellen die Fundstelle bereit, damit genau das schnell geht.

Wo liegen meine Daten und wer kommt daran?

Anwendung, Datenbank, Dateiablage und Sicherungen laufen bei der Hetzner Online GmbH in deutschen Rechenzentren; ein Auftragsverarbeitungsvertrag liegt vor. Jeder Mandant hat eine eigene Dateiablage, die Trennung wird auf Datenbankebene erzwungen.

Belege, Kontakte, Verträge und Dateien werden im Browser verschlüsselt, bevor sie den Server erreichen. Wir können sie nicht lesen — und deshalb auch nicht wiederherstellen, wenn Passwort und Wiederherstellungsschlüssel beide weg sind.

Deine Buchhaltungsdaten sind anders geschützt: Buchungen, offene Posten, Bankumsätze, Kassenbuch, Anlagen und Stammdaten verschlüsselt unser Server, nicht dein Browser — sonst könnten nicht mehrere Mitarbeiter gleichzeitig buchen. Sicherungen und Datenbankabzüge enthalten weiterhin nur Geheimtext, wir selbst sind dort aber technisch in der Lage zu entschlüsseln. Welche Felder davon betroffen sind und welche im Klartext liegen, steht in der Datenschutzerklärung.

Für die Dokumentenanalyse und die Wissensantworten wird Anthropic PBC als Auftragsverarbeiter eingesetzt. Wer das nicht möchte, kann novaKlarwerk ohne die KI-Funktionen nutzen — die Pflichten, Fristen und die Ablage funktionieren auch ohne sie.

Was passiert nach der Anmeldung genau?

Du gibst E-Mail und Passwort ein und bekommst eine E-Mail mit einem Bestätigungslink. Sobald du deine Adresse damit bestätigt hast, meldest du dich an. Die Einrichtung führt dich durch zehn Fragen, danach steht dein Pflichtenplan. Ohne dass du ein Zahlungsmittel hinterlegt oder ein Verkaufsgespräch geführt hättest — abgebucht wird erst, wenn du dich in novaKlarwerk ausdrücklich für ein Abo entscheidest.

Was, wenn ich wieder aufhören will?

Du löschst dein Konto in der Anwendung selbst. Mandantendaten und Anmeldung werden dabei entfernt (Art. 17 DSGVO). Vorher lädst du deinen vollständigen Bestand als Archiv herunter. Es gibt keine Kündigungsfrist und niemanden, den du erst überzeugen musst.

Zwei Dinge überdauern das, und beide sagen wir dir vorher: Erstens bleibt deine eigene Aufbewahrungspflicht bestehen — dafür der Export. Zweitens bleiben Rechnungen, die wir dir gestellt haben, im Aetheris Account abrufbar; sie unterliegen § 147 AO. Hat es nie eine Rechnung gegeben, wird dort alles mitgelöscht. Welcher Fall eingetreten ist, steht direkt nach dem Löschen auf dem Schirm.

Meine Rechtsform ist nicht dabei.

Dann ist sie bewusst gesperrt. AG, gGmbH, GmbH & Co. KG und Stiftung sind in der Struktur angelegt, aber die Fachlogik dahinter ist noch nicht fertig — sie halb auszuliefern wäre riskanter, als sie wegzulassen. Schreib uns, welche du brauchst: kontakt@aetheris-gmbh.de.

Du solltest dein Unternehmen führen. Nicht seine Informationen zusammensuchen.

Zehn Fragen, dann steht dein Pflichtenplan mit echten Fälligkeitsdaten. Danach laufen Rechnungen, Belege, Kontobewegungen und Fristen an einem Ort zusammen — und du siehst, was als Nächstes zählt.

E-Mail und Passwort genügen. Beim Anlegen wird kein Zahlungsmittel abgefragt und niemand ruft dich an. Nach der Bestätigung deiner E-Mail-Adresse dauert die Einrichtung etwa zwei Minuten.

  • Betrieb ausschließlich in deutschen Rechenzentren
  • Kein Cookie-Banner, kein Tracking auf dieser Seite
  • Konto und Daten jederzeit selbst löschbar